Hochgesteckt: statt Rollen und Zöpfen zur Abwechslung Kordeln

Die leichteste Art der Hochsteckfrisur! Beim Kordeln muss man nicht so sauber arbeiten wie beim Aufrollen und Flechten. Pomade hilft, widerspenstige Enden zu kontrollieren.

Diese Frisur gelingt in 5 Schritten:

Schritt 1: über dem Ohr eine dünne Strähne hoch nach oben ziehen und zum Kopf hin um sich selbst drehen (=kordeln). Eine weitere Strähne dazunehmen und mit ein-kordeln. Immer so weiter kordeln, bis die Mitte hinten erreicht wird, dabei die Haare schön hoch und eng halten. Mit Haarspangen fixieren. Dazu die Nadeln von unten nach oben in die Haare einfädeln, die Nadeln dann umdrehen und von oben nach unten feststecken. So sitzen die Nadeln fest und unsichtbar.

Schritt 2: die Haare, die hinten aus der festgesteckten Kordelkrone hängen, werden zu einem Kordelzopf gedreht. Dazu die Haare teilen, beide Strähnen um die Zeigefinger in die gleiche Richtung eindrehen und die eingedrehten Strähnen in der Gegenrichtung um sich selbst drehen. Das geht ganz schnell mit beiden Händen, wenn man erst mal den Dreh raus hat. Mit Haargummi fixieren.

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Schritte 3 und 4: das Gleiche auf der anderen Kopfseite machen.

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Schritt 5: beide Kordelzöpfe kreisförmig mittig hochstecken (entweder so wie am Bild nebeneinander oder miteinander)

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Unsaubere Stellen kann man mit Blumen verdecken 🙂

Vorne die Haare je nach Vorliebe und Haarschnitt tragen. Am authentischsten ist ein ganz sauberer Seitenscheitel über dem höchsten Punkt der Augenbraue.

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